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	<title>frachtsam, Autor bei Frau Achtsam</title>
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	<item>
		<title>Starke Frauen, verletzte Männer</title>
		<link>https://www.frauachtsam.at/2025/12/03/starke-frauen-verletze-maenner/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[frachtsam]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Dec 2025 16:02:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Aus meinem Herzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.frauachtsam.at/2025/12/03/starke-frauen-verletze-maenner/">Starke Frauen, verletzte Männer</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.frauachtsam.at">Frau Achtsam</a>.</p>
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		<h3>Starke Frauen, verletzte Männer: Wie emotionale Bildung unsere Gesellschaft heilt</h3>
<p>Aus gegebenem Anlass schreibe ich diesen Artikel – emotional, ehrlich und ohne mir ein Blatt vor den Mund zu nehmen.</p>
<p>Zum Wort <em>Femizid</em> existiert kein wirklich sprachlich oder gesellschaftlich verwendetes männliches Pendant. Und allein das sagt schon alles. Eigentlich könnte der Text hier enden. Femizid. Punkt.</p>
<p>Von Gleichberechtigung sind wir trotz aller Fortschritte noch Lichtjahre entfernt. Was mich dabei so unglaublich aufwühlt, ist die Tatsache, dass ich als Frau auch noch dankbar sein soll für Dinge, die für unsere männlichen Mitmenschen als völlig selbstverständlich gelten. Ich soll bitte dankbar sein, einen Mann „abbekommen“ zu haben, der mich zumindest nicht schlägt – er ist ja „eh einer von den Guten“.<br />
Na, danke auch.</p>
<p>Wie kann es sein, dass wir im Jahr 2025 immer noch nicht weiter sind? Dass wir immer noch nicht verstehen, dass es hier nicht ums „Erkämpfen“ geht, sondern darum, gesellschaftliche Konstrukte aufzulösen, die irgendwann aus purem Irrsinn von Männern eingeführt wurden? Warum sie das taten – man kann nur mutmaßen. Ich war nicht dabei.</p>
<p>Was ich aber sehr wohl sehe, und das besonders als Mutter eines Sohnes:<br />
<strong>Sich selbst zu verstehen, seine Gefühle zu kennen und zu lernen, wie man damit verantwortungsvoll umgeht – das ist kein Luxus. Es ist ein MUSS.</strong></p>
<p>In meiner Arbeit mit Kindern erlebe ich jedoch das Gegenteil. Oft bekomme ich auf die Frage „Welche Emotionen gibt es?“ Antworten wie „müde“ oder „Hunger“. Viele Kinder und Jugendliche wissen nicht, wo sie anfangen oder aufhören. Sie können sich selbst kaum spüren. Sie haben nie gelernt, ihre Gefühle zu regulieren oder Emotionen gesund zu verarbeiten.</p>
<p>Und wenn ich mich in meinem Umfeld umschaue, sehe ich Frauen, die sich ihren Ahnenthemen stellen, innere Kinder heilen und sich mutig mit ihrer Seelenwelt auseinandersetzen – um möglichst stabile, bewusste Mütter zu sein. Das Bewusstsein für traumatische Muster und deren Weitergabe ist bei vielen Frauen inzwischen stark ausgeprägt.</p>
<p>Bei Männern passiert das – wenn überhaupt – noch im Verborgenen.<br />
<strong>Und genau das muss sich ändern.</strong><br />
Nur dann wird die Welt für alle wirklich gleichwertig lebbar.<br />
Nur dann brauchen Menschen nicht mehr aus Angst, geringem Selbstwert oder innerer Leere heraus andere kleinzumachen oder zu dominieren.<br />
Nur dann wird Macht nicht länger mit Kontrolle verwechselt.</p>
<p>Deshalb mache ich, was ich mache.<br />
Deshalb ist es meine Mission, Frauen und Kinder zu stärken – um eine Zukunft mitzugestalten, in der Mädchen und Frauen einfach sein dürfen, was sie sind.</p>
<h2><strong>Stark. Mutig. Intuitiv. Liebe.</strong></h2>
<p>Veränderung beginnt in uns selbst. In meinen Kursen für Frauen und Kinder – inklusive <em>Achtsamkeit im Klassenzimmer</em> – lernen wir, Gefühle bewusst wahrzunehmen und innere Stärke zu entwickeln. Melde dich bei mir, damit wir gemeinsam ein individuelles Programm für dich oder deine Klasse gestalten und Wege zu mehr Bewusstsein, Stabilität und Empathie öffnen.</p>
	</div>
</div>



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		<title>Achtsamkeit im Klassenzimmer</title>
		<link>https://www.frauachtsam.at/2025/11/18/achstamkeit-mit-kindern-jetzt-hinschaun/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[frachtsam]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Nov 2025 08:46:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kinder achtsam begleiten]]></category>
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		<p><strong>Achtsamkeit mit Kindern: Warum wir JETZT hinschauen dürfen</strong></p>
<p>Schon seit längerer Zeit beobachte ich, wie Kinder und Jugendliche zunehmend unter Druck stehen. Sie wachsen auf in einer Welt, in der ständiger Medienkonsum Fokus und Konzentration erschwert. TikTok hier, WhatsApp da, dazu YouTube, Netflix, Spotify – all diese Impulse ziehen uns in ihren Bann und lassen das, was uns im Kern ausmacht, leiser werden und verblassen.</p>
<p>Schüler*innen stehen unter Leistungsdruck, Lernen macht keinen Spaß mehr, fühlt sich wie ein „Muss“ an – nicht wie ein „Ich darf“.<br />
<strong>Wäre es nicht wunderbar, wenn Kinder wieder lernen dürften, statt lernen zu müssen?</strong></p>
<p>Ich sehe Verzweiflung – bei Kindern, bei Eltern, aber auch bei Lehrkräften, die selbst am Rand ihrer Belastungsgrenzen stehen. Ein System, das verlangt, jeden Tag gleich zu funktionieren, macht müde. Kann das unser Anspruch sein? Von unseren Kindern – diesen wunderbaren, kreativen, neugierigen Wesen, die unsere Zukunft sind?</p>
<p><strong>Wäre es nicht viel schöner, zu begleiten statt zu drängen – zu fördern statt zu formen?</strong></p>
<p>Ich begegne Jugendlichen, die oft nicht mehr wissen, wer sie eigentlich sind. Die Flucht in virtuelle Welten ist zum Alltag geworden. Fragen wie <em>Was sind meine Werte? Was kann ich gut? Wo zieht es mich im Leben hin? Wofür bin ich hier?</em> finden kaum noch Raum in überladenen Köpfen.</p>
<p>Doch was, wenn Veränderung möglich ist?<br />
Was, wenn wir den Alltagskampf, den Hausaufgabenstress und die Überforderung, die Familien so belastet, ein Stück weit lindern können?<br />
Was, wenn wir Kindern helfen können, wieder stark zu werden – und so ein liebevolleres, achtsameres Miteinander entsteht?</p>
<p>Wir <strong>haben</strong> dieses Werkzeug bereits in der Hand: <strong>Achtsamkeit.</strong><br />
Sie ist kein Zaubertrick, aber eine echte Kraftquelle. Und gerade Kinder sind noch so präsent im Hier und Jetzt – man kann sie dort so leicht abholen.</p>
<p>Meine Erfahrungen – sowohl als Mutter als auch in meinen Kinderkursen – zeigen mir immer wieder, wie schnell Kinder auf echtes Zuhören reagieren. Auf Raum, der ihnen gegeben wird. Auf die Möglichkeit, sich wieder mit sich selbst zu verbinden. Wenn sie spüren dürfen, wie es ihnen wirklich geht, antworten sie mit Dankbarkeit, mit Entspannung und mit neuer Konzentration.</p>
<p>Achtsamkeit öffnet Türen, die wir längst als verschlossen betrachteten.<br />
Sie schenkt Kindern etwas zurück, das ihnen oft verloren geht: <strong>das Gefühl, bei sich selbst zu Hause zu sein.</strong></p>
<p><strong>Warum Achtsamkeit für Kinder so kraftvoll ist</strong></p>
<p>Achtsamkeit ist keine Methode – es ist eine Haltung.<br />
Sie hilft Kindern:</p>
<ul>
<li>innere Ruhe zu finden</li>
<li>Gefühle wahrzunehmen und zu benennen</li>
<li>sich zu zentrieren</li>
<li>Stress abzubauen</li>
<li>Konzentration aufzubauen</li>
<li>Selbstwirksamkeit zu erleben</li>
</ul>
<p><strong>Praktische Tipps für Lehrer*innen</strong></p>
<p><strong>Mini-Pausen im Unterricht</strong></p>
<p>Regelmäßig kurze Still- oder Bewegungsminuten einbauen:</p>
<ul>
<li>60 Sekunden bewusst atmen</li>
<li>30 Sekunden im Raum stehen und „Ankommen fühlen“</li>
<li>„Stille Minute“ vor wichtigen Arbeitsschritten</li>
</ul>
<p><strong> Rituale für Fokus &amp; Verbindung</strong></p>
<ul>
<li>Start- und Abschlussrituale</li>
<li>Dankes- oder Wertschätzungsrunden</li>
<li>ein klasseninternes „Ruhezeichen“</li>
</ul>
<p><strong>Tipps für Eltern im Alltag</strong></p>
<p><strong> Emotionen spiegeln, statt lösen</strong><br />
„Ich sehe, dass dich das gerade traurig / wütend / nervös macht.“<br />
Kinder brauchen keine schnelle Lösung – sie brauchen Raum.</p>
<p><strong> Digitale Inseln schaffen</strong><br />
Bewusste, bildschirmfreie Zeiten – nicht als Strafe, sondern als Einladung:<br />
„Lass uns gemeinsam kurz offline sein.“</p>
<p><strong> Kurze Abendrituale</strong></p>
<ul>
<li>3 tiefe Atemzüge</li>
<li>1 Sache, für die man dankbar ist</li>
<li>1 Gefühl, das heute im Vordergrund stand</li>
</ul>
<p><strong>Körperübungen zum Ankommen und Spüren</strong></p>
<p><strong> Der „Schwere-Anker“</strong></p>
<ul>
<li>Kinder stellen sich hin oder setzen sich.</li>
<li>Augen (optional) schließen.</li>
<li>„Stell dir vor, deine Füße werden ganz schwer und verwurzeln sich im Boden.“</li>
<li>20–30 Sekunden spüren: Gewicht, Wärme, Berührung.</li>
</ul>
<p>Wirkt erdend und beruhigend.</p>
<p><strong> Der „Körper-Scan für Kids“ (kurz &amp; spielerisch)</strong></p>
<ul>
<li>„Spür deine Füße – sind sie warm oder kalt?“</li>
<li>„Wandere gedanklich zu deinen Knien. Sind sie entspannt?“</li>
<li>„Wie fühlt sich dein Bauch an?“</li>
<li>„Und dein Gesicht – ist es weich oder angespannt?“</li>
</ul>
<p>Perfekt für Klassen und vor Hausübungen.</p>
<p><strong>Emotionsübungen: Fühlen lernen</strong></p>
<p><strong> Die Farben-Gefühlsübung</strong></p>
<p>Kinder wählen eine Farbe für ihr aktuelles Gefühl:<br />
Rot = wütend<br />
Gelb = fröhlich<br />
Blau = ruhig<br />
Grau = müde<br />
…<br />
Eine schnelle, intuitive Gefühlsabfrage.</p>
<p><strong> Das „Gefühle-Thermometer“</strong></p>
<p>Auf einer Skala von 1–10:<br />
„Wie stark fühlst du dieses Gefühl gerade?“<br />
Perfekt für Kinder, die schwer Worte finden.</p>
<p><strong>Eine einfache Atemübung für Kinder: Der Wellenatem</strong></p>
<p><strong>„Atme ein wie eine Welle, die an den Strand rollt – langsam, weich.<br />
Atme aus wie ein ruhiger See, der sich glättet.“</strong></p>
<p>Schritte:</p>
<ol>
<li>Hand auf den Bauch legen.</li>
<li>Einatmen: Bauch hebt sich.</li>
<li>Ausatmen: Bauch senkt sich.</li>
<li>5 Wiederholungen.</li>
</ol>
<p>Wirkt schnell, beruhigt das Nervensystem und ist überall einsetzbar.</p>
<p>All diese Übungen sind kleine Schritte – aber sie verändern so viel.<br />
In Schulen, Familien und Kindergruppen sehe ich immer wieder, wie durch Achtsamkeit ein völlig neues Miteinander entstehen kann: ruhiger, klarer, wertschätzender.</p>
<p>Da es mein Herzensthema ist, Menschen zu stärken, habe ich meine Kursangebote entwickelt. Angebote, die Raum schaffen, in dem man wieder atmen kann. In dem Kinder sich spüren dürfen, Erwachsene zur Ruhe kommen und Beziehungen heilen können.</p>
<p><strong>Achtsamkeit im Klassenzimmer</strong></p>
<p>Impulsreihen für Schulen, die Lehrkräfte und Kinder stärken.<br />
Mit Übungen aus Achtsamkeit, Atemarbeit, Wahrnehmung, Gruppenverbindung und Stressprävention.</p>
<p><strong>AchtsameKids – Kurse &amp; Einzelbegleitung</strong></p>
<p>Spielerische Einheiten für Kinder, um:</p>
<ul>
<li>sich selbst besser wahrzunehmen</li>
<li>Gefühle zu benennen</li>
<li>innere Ruhe zu finden</li>
<li>Selbstvertrauen aufzubauen</li>
</ul>
<p>Meine Angebote richten sich an Schulen, Eltern, Pädagog*innen und Familien, die neue Wege gehen möchten.</p>
<p><strong>Lasst uns gemeinsam losgehen</strong></p>
<p data-start="6689" data-end="7020">Lasst uns gemeinsam losgehen für eine Welt, in der Kinder wieder spüren dürfen, wer sie sind. Eine Welt, in der Lernen Freude macht und Gefühle Raum bekommen, statt verdrängt zu werden. Eine Welt, in der wir achtsam begleiten, statt zu überfordern – und so auch uns selbst ein Stück von dem Druck nehmen können, der auf uns lastet.</p>
<p><strong>Wenn du Lehrkraft oder Elternteil bist und dir genau das wünschst, lass uns gemeinsam etwas bewegen.<br />
Melde dich gerne bei mir!</strong></p>
<p>Informationen zu meinem Angebot findest du unter:</p>
<p><a href="https://www.frauachtsam.at/achtsamkeit-meditation/"><strong>Frauachtsam</strong></a></p>
	</div>
</div>



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		<title>Stille Nacht-Heilige Nacht</title>
		<link>https://www.frauachtsam.at/2025/11/10/meditation-fuer-stille/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[frachtsam]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Nov 2025 12:19:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Meditation&Praxis]]></category>
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		<h1><strong>Stille Nacht – Heilige Nacht</strong></h1>
<h4><strong>Wie du deine Weihnachtszeit mit Achtsamkeit und Meditation in vollen Zügen genießen kannst!</strong></h4>
<p>Oft startet die ganze Hektik ja bereits im November. Die Nikoläuse und Weihnachtsmänner lösen die Schokohasen fast nahtlos ab. Der Punschgeruch der ersten Weihnachtsmärkte strömt schon Mitte November durch alle Gassen. Geschenke sollen am besten schon besorgt sein.</p>
<p>Hinzu kommt der Adventkranz – natürlich selbst gesteckt und aus regionalen, nachhaltigen Naturmaterialien – soll schick und kreativ sein. Kekse backen mit den Kindern – eine besinnliche und total entspannte Tätigkeit (Sarkasmus Ende) – aus Bio-Vollkornmehl und ohne Zucker, bitte, aber schmecken sollen sie schon.</p>
<h4>Perfektion überall?</h4>
<p>Nikolosackerl? Bitte auch nur selbstgemacht, super kreativ und pädagogisch wertvoll befüllt. Ein Wichtel wird einziehen! Jeder Streich MUSS natürlich noch witziger und ausgefallener sein als im Vorjahr.</p>
<p>Die Verwandtschaftstreffen um die Feiertage müssen geplant werden: Familie vom Partner zuerst oder doch die eigene? Wer, wann, wohin? Und was zur Hölle koche ich bloß wieder?</p>
<p>Paralell wollen auch die Weihnachtsferien organisiert werden. Aktivitäten für die Kinder, aber auch Betreuung wäre gut zu haben, falls man doch mal arbeiten müsste.</p>
<p>Dazu kommen Entscheidungen rund um den Chtistbaum: Lametta? Oder dieses Jahr doch ein traditioneller Baum mit bäuerlichem Strohschmuck (der natürlich ebenso in feinster Handarbeit selbst hergestellt wird)? Kerzen aus Bienenwachs selbst gezogen oder gerollt, damit der Kekserlduft noch besser zur Geltung kommt?</p>
<h4>Wenn alles zuviel wird</h4>
<p>Krippenspiel im Kindergarten, Adventfeier in der Schule: Waffeln backen, Punsch kochen, Kekse produzieren. Man bringe sich bitte überall ein – möglichst zeitgleich – und selbstverständlich das Lächeln nicht vergessen. Die Liste wird länger und länger, die Musik dröhnt, die Straßen sind voll, die Stimmung kippt.</p>
<p><strong>Ein Moment der Stille</strong></p>
<p>Und dann – <strong>STOPP.</strong><br />
Einfach stehen bleiben.<br />
Atmen.</p>
<p>Was wäre, wenn du aus diesem Rad aussteigen könntest, das sich sowieso immer weiterdreht?<br />
Was, wenn das möglich wäre? Was, wenn auch DU diese Fähigkeit besitzen könntest? Soll ich dir etwas verraten? Du hast sie bereits.<br />
Sie liegt tief in dir verborgen – unter all dem Lärm, den Erwartungen und dem Alltagswirbel.</p>
<h4><strong>Die Stille in dir – dein innerer Rückzugsort</strong></h4>
<p>Meditation war und ist hier mein absoluter Gamechanger. Die Stille in mir zu finden und diesen wunderbaren, friedvollen Raum zu betreten, hat mich zu mehr Balance im Alltag geführt.</p>
<p>Wir funktionieren jeden Tag so viel für andere. Doch nur, wenn wir selbst gut für uns sorgen – und damit ist nicht ein gelegentliches Schaumbad gemeint –, können wir auch für andere wirklich da sein. Echte Selbstfürsorge bedeutet, sich selbst wahrzunehmen, dem eigenen Inneren Aufmerksamkeit zu schenken und aus dieser Quelle Kraft zu schöpfen.</p>
<p>Nur dann entsteht Leichtigkeit! (Spoiler: Leben darf leicht sein)</p>
<h4><strong>Zeit für dich</strong></h4>
<p>Schenke dir jeden Tag ein bisschen Zeit. Zeit, die du auch anderen so gerne schenkst. Ein paar Minuten täglich, um in Reflexion und Austausch mit dir selbst zu gehen. Stelle dir gerne ein paar Fragen:</p>
<ul>
<li>Wie fühle ich mich gerade wirklich?</li>
<li>Welche Emotionen sind gerade da?</li>
<li>Wie geht es meinem Körper?</li>
<li>Was brauche ich gerade?</li>
</ul>
<p>Gehe in Verbindung mit dir selbst, und der ganze Trubel, die Hektik, der Lärm verlieren ihre Macht.</p>
<h4><strong>Stille ist so viel mehr als die Abwesenheit von Lärm</strong></h4>
<p>Stille ist ein Raum, in dem Neues entstehen darf. Hier findest du Zugang zu deinen inneren Schätzen. Die Stimme deiner Intuition kann hier wieder gehört werden. Vertrauen entsteht vor allem in dich selbst. Du darfst dir diese Zeit erlauben, weil du es wert bist, dein volles Potenzial zu leben.</p>
<h4><strong>Meditation für Stille &amp; Raum in dir</strong></h4>
<p>Suche dir einen ruhigen Ort, an dem du für 10 Minuten ungestört bist. Setze oder lege dich so bequem hin, wie du es gerade brauchst. Die Wirbelsäule sollte möglichst aufgerichtet sein. Wenn du dich gut eingerichtet hast, nimm einen tiefen Atemzug. Mit der Ausatmung schließt du sanft deine Augen.</p>
<p>Komm mit deiner Aufmerksamkeit zu deiner Atmung. Gedanken dürfen da sein – lass sie einfach weiterziehen wie Wolken am Himmel und konzentriere dich auf deinen Atem.</p>
<p>Mit jedem Atemzug rückt das Außen immer weiter in die Ferne, und du sinkst tiefer in dein Inneres. Vielleicht kannst du deinen Herzschlag wahrnehmen. Umso tiefer du sinkst, umso ruhiger wirst du – innen wie außen. Du kannst die Stille in dir fühlen. Genieße diesen Raum nur für dich. Nichts ist gerade wichtig. Nur du in diesem Moment. Atme. Fließe mit deinem Atem. Durch die Stille kannst du dich und dein wahres Ich wieder spüren und bekommst Zugang zu einer Energie, die immer fließt. Atme diese Energie tief in jede Zelle ein. Genieße es, wie deine Zellen aufgeladen werden. Atme.</p>
<p>Nimm nun einen besonders tiefen Atemzug ein – und aus. Wenn du soweit bist, komme langsam wieder zurück in deine Umgebung. Spüre die Unterlage unter dir. Nimm deinen Körper wahr. Bewege deine Zehen, deine Finger. Mache die Bewegung, die dein Körper jetzt gerade braucht. Atme noch einmal tief ein, und bei der Ausatmung öffnest du langsam deine Augen und bist wieder komplett präsent im Hier und Jetzt.</p>
<p><a href="https://on.soundcloud.com/0euFfCIyeqkNxlfmX3">Hier geht´s zu deiner geführten Stille Meditation!</a></p>
<h3><strong>Kleine Alltagsrituale</strong></h3>
<h4><strong>Journaling – ein Moment für dich</strong></h4>
<p>Journaling ist mehr als Schreiben. Es ist eine Einladung, einen Moment innezuhalten und mit dir in Kontakt zu treten. Es wird hier nicht gewertet oder beurteilt. Es schafft Raum für Klarheit, und schon wenige Minuten täglich können dich an etwas Wichtiges erinnern: Du darfst SEIN!</p>
<p>Hier ein paar ausgewählte Impulsfragen für dich:</p>
<ul>
<li>Was bedeutet Stille für mich?</li>
<li>Wie fühlt sich Stille in meinem Körper an?</li>
<li>Wo finde ich im Alltag kleine Inseln der Stille?</li>
<li>Wenn Stille eine Stimme hätte – was würde sie jetzt im Moment zu mir sagen?</li>
</ul>
<h4><strong>Stiller Beobachter:</strong></h4>
<p>Zünde dir abends eine Kerze an und lass den Tag in Gedanken vorbeiziehen – ohne zu bewerten, nur beobachten.</p>
<h4><strong>Meditation:</strong></h4>
<p>Plane dir bewusst 5–10 Minuten täglich ein, um zu atmen, zu spüren und still zu werden.<br />
Regelmäßigkeit ist wichtiger als Dauer – das Geschenk, das du dir damit machst, wird sich bald bemerkbar machen!</p>
<h3><strong>Mein Fazit</strong></h3>
<p>Stille ist kein Luxus – sie ist eine Notwendigkeit für uns alle. Stille ist der Ort, an dem du dich selbst wiederfindest.<br />
Gerade in der Weihnachtszeit darfst du dir diese Momente schenken, um das Fest der Liebe zu genau diesem werden zu lassen. Die Liebe zu dir selbst darf ebenso gefeiert werden wie die, die du täglich für Familie und Freunde verschenkst!</p>
<h3><strong>Geschenk der Stille</strong></h3>
<p>Wenn du beim Lesen eine Sehnsucht verspürt hast, nach diesem Ort in dir, an dem du ganz du selbst sein darfst.</p>
<p>Genau aus dieser Sehnsucht heraus ist mein Workshop <strong>„Stille Nacht – Heilige Nacht“</strong> entstanden.<br />
Er ist eine Einladung, die Stille in dir wiederzufinden und Frieden inmitten der Weihnachtszeit zu spüren.</p>
<p>Ich freue mich, DICH dort zu begleiten.</p>
<p>I<a href="https://www.frauachtsam.at/achtsamkeit-meditation/">nfos zum Workshop findest du hier.</a></p>
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</div></div><!-- /wp:post-content --><p>Der Beitrag <a href="https://www.frauachtsam.at/2025/11/10/meditation-fuer-stille/">Stille Nacht-Heilige Nacht</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.frauachtsam.at">Frau Achtsam</a>.</p>
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